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Stand: Oktober 2003
Wie Ärzte und Patienten Entscheidungen treffen. Konzepte der Arzt-Patient-Kommunikation. Veröffentlichungsreihe der Arbeitsgruppe Public Health, i03-302, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Berlin, im Druck in Kürze Download als PDF-Datei
Klemperer D. Partizipation der Patienten an medizinischen Entscheidungen. Managed Care, Heft 15. Oktober 2003, S. 8-11
Klemperer D. Die bestätigte Teilnahme an der Fortbildung reicht nicht aus. Der Gelbe Dienst, Ausgabe 15-16, S. 14-16 (15. August 2003)
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Klemperer D. Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada. Münchener Medizinische Wochenschrift. 2003;121:33-36 (10. Juli 2003)
Klemperer D. Kompetenzerhaltung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada: ein Modell für Deutschland? Das Argument. Hamburg: Argument - Verlag 2003 (Jahrbuch für Kritische Medizin 38) S.92-106
Klemperer D., Ärzte Zeitung 14. Mai 2003
Die ärztliche Fortbildung bedarf einer dringenden Reform
Fortbildungspflicht - Anspruch und Wirklichkeit
Angebot der Politik sollte genutzt werden
Kanadier setzen auf Qualitätskontrolle durch Kollegen
Klemperer D. Ärzte-TÜV oder Kompetenzerhaltung? Dr. med. Mabuse 2003;28:44-46 [Heft 143, Mai/Juni 2003]
Klemperer D. Arzt-Patient-Beziehung. Entscheidung über Therapie muss gemeinsam getroffen werden. Dtsch Arztebl 2003; 100: A 753-755 [Heft 12, 21. März 2003]
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2002
Streich W, Klemperer D, Burtzlaff M. Partnerschaftliche Beteiligung an Therapieentscheidungen. in: Böcken J, Braun B, Schnee M (Hrsg.) Gesundheitsmonitor 2002. Die ambulante Versorgung aus Sicht von Bevölkerung und Ärzteschaft. Gütersloh: Bertelsmann-Stiftung, 2002
Die Bilanzierung des internationalen Kenntnisstandes über die Konzepte von "shared decision making" und "informed decision making", die Vor- und Nachteile und die Bedingungen ihres Funktionierens. Bewertung der Einführung in das deutsche Gesundheitsversorgungssystem. Expertise im Rahmen des Forschungsvorhabens "Bertelsmann Gesundheitsmonitor 2002". Unveröffentlichtes Manuskript, 38 Seiten, Juni 2002
Klemperer D. "Die Öffentlichkeit schützen und den Berufsstand anleiten" - Kompetenzerhaltung, Fortbildung und Rezertifizierung von Ärzten in Kanada. Veröffentlichungsreihe der Arbeitsgruppe Public Health, P02-203, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. Berlin, März 2002
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Nachdruck in: Der Senator für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales Bremen. Sind Ärzte immer gute Ärzte? Zur Darlegung ärztlicher Kompetenz. Bremen 2003
Kritische Bewertung der gesundheitlichen Versorgung für Frauen. in Forum Gesundheit Band 4: Frauen und Gesundheit. DGB-Bildungswerk Bayern, 2002, S. 24-33
Klemperer D. Schmerzarbeitsgemeinschaft Bremen-Nord - eine Intervention zur Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität in einem Stadtteil am Beispiel der Schmerztherapie. Gesundheitswesen 2002; 64: 11-18
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2001
Klemperer D. Fortbildung: Richtige Fragen stellen. Deutsches Ärzteblatt 98, Ausgabe 25 vom 22.06.2001, Seite A-1676 / B-1331 / C-1199 Download als pdf-Datei (44 KB)
Klemperer D. Qualitätssicherung: Vorreiter England und USA. Bremer Ärzte Journal 2001;54:14-15
Klemperer D, Becker G, Roes M, Vogt S. Entwicklung eines Zertifizierungsverfahrens für ambulante Pflegedienste - ein Bericht aus der Praxis. in: Schubert HJ, Zink KJ (Hrsg). Qualitätsmanagement in sozialen Dienstleistungsunternehmen. 2. Aufl. Neuwied: Luchterhand-Verlag 2001
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2000
Klemperer D. Patientenorientierung im Gesundheitssystem. Qualität in der Gesundheitsversorgung, Newsletter der GQMG, 2000;7:15-16 (Heft 1)
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Klemperer D. Becker G, Vogt S. Das Bremer Qualitätssiegel für ambulante Pflegedienste - ein neuartiges Zertifizierungsverfahrens für ambulante Pflegedienste. Häusliche Pflege 2000;9:35-39
vor 2000
Klemperer D. Qualitätssicherung ambulanter Pflege - eine Aufgabe des Gesundheitsamtes? Bericht über ein Projekt am Gesundheitsamt Bremen. in: Stadt Delmenhorst (Hrsg.). Miteinander - Füreinander. Integrierte gesundheitliche Versorgung in der Region. Ergebnisse der 2. Summer School of Public Health 3.-5. September 1997. Delmenhorst 1998. S. 129-140
Klemperer D. Wie machbar ist Gesundheit? Über die Grenzen medizinischen Heilens. Vortrag in der Stadtbibliothek Rotenburg a. d. W. 16.01.1996. Unveröffentlichtes Manuskript.
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Klemperer D. Schmerzarbeitsgemeinschaft Bremen-Nord. Ein Projekt zur Verbesserung der Schmerztherapie in einem Stadtteil unter Federführung des Gesundheitsamtes. Schriftliche Arbeit gemäß der Verordnung zur Ausbildung und Prüfung von Amtsärzten. Unveröffentlichtes Manuskript 1996
Klemperer D. Qualität in der Medizin - Der patientenzentrierte Qualitätsbegriff und seine Implikationen. Dr. med. Mabuse. Heft Januar/Februar 1996, S. 22-27
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Klemperer D. Qualität und Qualitätskontrolle in der Medizin. in: Damkowsky W, Görres S, Luckey K. Patienten im Gesundheitssystem - Patientenunterstützung und -beratung. Augsburg: Maro-Verl. 1995. S. 189-216
Klemperer D. Der Einfluss nicht-medizinischer Faktoren auf die Frequenz von Operationen und Untersuchungen. (in: Chronische Krankheit - ohne Rezepte. Hamburg: Argument - Verlag 1990 (Das Argument: Argument - Sonderband; AS 182) S. 105-115
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Klemperer D. Krankenhausfinanzierungsgesetz, Kostendämpfung und Auswirkungen der Krankenhauspolitik der 70er und 80er Jahre. Demokratisches Gesundheitswesen 1987, Heft 10. S. 20-22
Tammen AT, Schukat M, Feldhoff A, Klemperer D, Zurmann J, Niestegge H, Jetté M, Blümchen G. Automatische Blutdruck-Langzeitmessung: methodische und klinische Aspekte. Herz/Kreislauf 1988;20:445-9
Klemperer D. Die Auswahl geeigneter Dynamikkennlinien für die Hörgeräteanpassung bei Kleinkindern mit Hilfe der Stapediusreflex-Messung. Dissertation, Düsseldorf 1982
Vom Paternalismus zur Partnerschaft – Gedanken zu einer zeitgemäßen Arzt-Patient-Beziehung. Soodener Gespräche 2003, Bad Sooden-Allendorf, 27.9.2003
Rezertifizierung und systematische Darlegung der Kompetenzerhaltung im Gesundheitswesen – The State of the Art. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention, Greifswald 26. 9.2003 26.9.2002 in Greifswald
Die Lage der Heilberufe. Aus-, Fort- und Weiterbildung für den ärztlichen Bereich. Expertengespräch. Landesgesundheitskonferenz Nordrhein-Westfalen. 11.7.2003
2002
Rezertifizierung von Ärzten - Sicherheit für Patienten? Nationale und internationale Erfahrungen. Gemeinsame wissenschaftliche Jahrestagung der Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention und der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Soziologie, Halle 26.9.2002
Frauen und Gesundheit. DGB-Region Landshut, Landshut 13.6.2002
"Der Mensch an sich ist gut, aber die Leut' sind schlecht". Vollkaskomentalität oder Entsolidarisierung? Krankt die Gesundheitsversorgung? Vortrag am KAB Sozialinstitut für Erwachsenenbildung, Strahlfeld 5.6.2002
Kritische Bewertung der gesundheitlichen Versorgung für Frauen. DGB-Bildungswerk Bayern, München 17.1.2002
2001
Ein erweitertes Gesundheitsverständnis und die Rehabilitation behinderter Menschen. Festrede zur Verleihung des Förderpreises der Dr. Loew'schen Einrichtungen, Fachhochschule Regensburg. 26. Oktober 2001
Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen aus Sicht einer Gesundheitsbehörde. Berufsgruppenübergreifende Weiterbildung Qualitätsmanagement im Gesundheitswesen der Ärztekammern Hamburg und Bremen. 7.5.2001
Workshop. Bremer Qualitätssiegel für ambulante Pflegedienste - Erfahrungen aus der Praxis. Klemperer D, Biehl M, Vogt S, Becker G, Roes M.. 2. Hamburger Forum "Qualität im Gesundheitswesen" 15.2.2001
2000
Schmerz-Arbeitsgemeinschaft Bremen-Nord - Resümee eines gemeindebezogenen Ansatzes zur Verbesserung der Schmerztherapie. X. Internationales Symposium über Schmerzdiagnostik und - therapie des Schmerzzentrum RKK. Bremen 9.12.2000
Bremer Qualitätssiegel für ambulante Pflegedienste - ein neuartiges Verfahren zur Erfassung und Bewertung der Qualität eines ambulanten Pflegedienstes. Maria Biehl, Sabine Vogt, Gabriele Becker, Martina Roes, David Klemperer. Münchener Pflegekongress 2000. 28.11.2000
Gesundheitsberichterstattung und Gemeindeorientierung im Land Bremen. Workshop Community-Orientierung und Public Health. Kooperationsveranstaltung des Forschungsverbundes Community Medicine der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und des Zentrums für Public Health der Universität Bremen am 20.10.2000
Ganzheitliches Krankheitsverständnis - ein Aspekt der Sozialen Arbeit. Probelehrveranstaltung Fachbereich Sozialwesen der Fachhochschule Regensburg, 12.10. 2000
Beiträge der Sozialmedizin zu Studium und Praxis der Sozialarbeit. Probelehrveranstaltung an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH), 18.5.2000
Perspektiven der Qualitätssicherung im neuen Jahrtausend. Hamburger Diabetes Gesellschaft. 2.2.2000
vor 2000
Die Bedeutung der Sozialepidemiologie für eine gesundheitsorientierte Soziale Arbeit. Probelehrveranstaltung an der Fachhochschule Magdeburg am 16.11.1999
Patientenschutz in der Pflege. Vortrag zur Eröffnung des Informationsbüros Pflege und Pflegebeschwerdestelle. Bremen 31.5.1999
Qualitätssicherung der ambulanten Pflege als Aufgabe der Kommune/Zertifizierung ambulanter Pflegedienste durch das Gesundheitsamt. 1. Norddeutsches Forum und 4. Hamburger Workshop "Qualität im Gesundheitswesen. Hamburg, 26.2.1999
Qualitätssicherung in der Pflege. Zentrum für Sozialpolitik, Bremen. Gesundheitspolitisches Kolloquium. Bremen, 16.12.1998
Inhaltliche und methodisch didaktische Überlegungen zur Ausbildung von Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen im Fach Medizin. Probelehrveranstaltung am Fachbereich Sozialwesen Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg am 8.12.1998
Qualitätssicherung der Pflege - eine Aufgabe der Kommune? Fachtagung "Qualität um jeden Preis?", Senator für Frauen, Gesundheit, Jugend, Soziales und Umweltschutz in Kooperation mit AHB, AWO, Ev. Frauenhilfe und Pflegeimpulse. Bremen, 1.7.1998
Schmerztherapie - ein wichtiger Bestandteil der Hospizarbeit. Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe "Die neue Hospizbewegung", Hospizhilfe Bremen-Nord, 12.11.1997
Aufbau von Strukturen und Instrumenten zur Qualitätssicherung der ambulanten Pflege in einer Kommune. Fachtagung Markt der Möglichkeiten der Neue Hanse Interregio. Oldenburg, 30.9.1997
Probleme der schmerztherapeutischen Versorgung. Schmerzarbeitsgemeinschaft Bremen-Nord - Erfahrungen aus einem Projekt zur Verbesserung der Schmerztherapie in einem Stadtteil. IX. Internationales Symposium über Schmerzdiagnostik und -therapie. Bremen, 6.9.1997
1/2 Jahre Schmerzarbeitsgemeinschaft Bremen-Nord - ein Projekt zur Verbesserung der Schmerztherapie in einem Stadtteil unter Federführung des Gesundheitsamtes. VIII. Internationales Symposium über Schmerzdiagnostik und -therapie. Bremen, 2.9.1995
Aktivitäten der Schmerz-Arbeitsgemeinschaft Bremen-Nord. Gesundheitspolitisches Kolloquium der Wissenschaftlichen Einheit "Gesundheitswissenschaften" der Universität Bremen am 8.6.1995