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Irgendwann im Leben jedes Studenten kommt das Ende des Studiums in Sicht und somit ruecken Probleme, die bisher in weiter Ferne lagen ploetzlich sehr nahe. Neben den Sorgen um die Zukunft kommt nun auch noch die Diplomarbeit mit all den Schwierigkeiten eines derart umfangreichen Projekts.

Die Diplomarbeit laesst sich mit keiner der bisher dagewesenen Arbeiten vergleichen. Die anfaengliche Sorge wie man die Arbeit fuellen soll weicht der Angst den Umfang der Arbeit nicht zu sprengen.

Nachdem die Stoffsammlung beendet ist, und alle technischen Tuecken des Themas umschifft sind - evtuell hat man auch schon hier und da ein paar Seiten geschrieben - beginnt man nun die gewonnenen Erkenntnisse zu Papier zu bringen. Doch leider ist der Mensch nicht dafuer geschaffen seine Erkenntnisse sequentiell wieder zugeben. Nach einer gerade vorgenommenen, kleinen Aenderung ist ploetzlich der gerade eben noch sauber formatierte Abschnitt verschoben und muss wieder angepasst werden. Je laenger der Text wird, desto mehr Zeit muss man nach einer Aenderung darauf verwenden den die Arbeit wieder in die gewuenschte Form zu bringen. Die eigentliche Aufgabe rueckt immer weiter in den Hintergrund, da die staendingen Probleme mit der Textverarbeitung zunehmend an den Nerven zerren.

Es geht aber auch anders!

Einige Unerschrocken greifen zum Schreiben der Diplomarbeit auf ein seit Jahren bewaehrtes und in Wissenschaftskreisen geschaetztes Textsatzsystem zurueck.

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